Programm

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Mittwoch, 4. Dezember 2019


AUFTAKTVERANSTALTUNG


Rahmenbedingungen, Lösungsansätze und Potentiale für den leistbaren Wohnungsbau in Holz

Moderation: Melanie Brunner, LIGNUM – Holzwirtschaft Schweiz, Zürich (CH)



Europas urbane Räume wachsen teils stürmisch. In der Wirtschaftsmetropole Zürich zum Beispiel leben heute nach Jahrzehnten der Stadtflucht wieder so viele Menschen wie zu den Boomzeiten Ende der fünfziger Jahre. Doch die neue Attraktivität der europäischen Metropolen hat auch Schattenseiten – es fehlt oft an rasch verfügbarem, qualitativ hochwertigem und zugleich bezahlbarem Wohnraum für wirtschaftlich weniger gut Etablierte. Der Holzbau bietet sich in dieser Situation als erstklassiger Problemlöser an. Er verringert dank Vorfertigung im industriellen Massstab sowie weit fortgeschrittener BIM-Kompetenz die Bauzeit entscheidend und schafft technisch ausgereifte und werthaltige Neubauten, die so energieeffizient wie klimaschonend sind. Zudem eignet sich der Holzbau in besonderer Weise zum Weiterbauen im Bestand. Die nachwachsende Ressource Holz ist europaweit vor Ort verfügbar und wird nachhaltig genutzt.

08.15

Empfang der Teilnehmenden

Begrüssungskaffee offeriert von Sihga



09.00 - 12.40

Begrüssung

Reinhard Wiederkehr, LIGNUM – Holzwirtschaft Schweiz, Zürich (CH)



Charta Holz 2.0 – der politische Weg zur Holzverwendung im Bauwesen

Dr. Denny Ohnesorge, Deutscher Holzwirtschaftsrat (DHWR), Berlin (DE)



Marktpotentiale für serielles und modulares Bauen

Marcel Dresse, B+L Marktdaten, Bonn (DE)



Die europäische Bauwirtschaft im gesamtwirtschaftlichen Kontext

Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm, KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, Zürich (CH)



Kaffeepause

Pausenkaffee offeriert von Metsä Wood



Sozialer Wohnbau in UK

Tobias Löw, Eurban London (UK), Swiss office, Frauenfeld (CH))



Holz, ein sympathischer Baustoff

Stefan Schautes, HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft, Berlin (DE)



Neckarbogen in Heilbronn – Stadt der Zukunft

Wolf-Dieter Sprenger, Stadtsiedlung Heilbronn, Heilbronn (DE)



Schlussdiskussion

mit den Referenten des Vormittags



12.40

Mittagspause

Pausenkaffee offeriert von Dynea

IHF-PROLOG I


Architektur-Forum

Organisiert von der Technischen Universität München (DE)
in Kooperation mit «aut. architektur und tirol» Innsbruck (AT)


Einfach, Materialgerecht und Innovativ

Moderation: Prof. Hermann Kaufmann, Technische Universität München, München (DE)



Der erste Teil des Prologs befasst sich mit dem Thema «einfach Bauen» ein Thema, das uns beginnt, in Anbetracht der Technisierung unserer Gebäude mehr und mehr zu interessieren. Hier werden zwei Projekte vorgestellt, die Forschungshäuser in Bad Aibling sowie das Landwirtschaftliche Zentrum Salez in der Schweiz. Der 2. Teil widmet sich dem Thema Holzarchitektur und gewährt einen Einblick in das faszinierende Schaffen des weltbekannten Architekten Bijoy Jain, Studio Mumbai, und seine vom traditionellen Handwerk geprägten Strategien.


13.15

Empfang der Teilnehmenden


13.45 - 18.30

Begrüssung

Prof. Hermann Kaufmann, Technische Universität München, München (DE)



Forschung «einfach Bauen»-drei Forschungshäuser

Prof. Florian Nagler, Technischen Universität München, München (DE)



Landwirtschaftliches Zentrum Salez

Andy Senn, Andy Senn Architektur, St. Gallen (CH)



Diskussion «einfach Bauen»


Zwei Pionierbauten aus Norwegen

Reinhard Kropf, Helen & Hard, Stavanger (NO)



Kaffeepause in der Fachausstellung

Pausenkaffee offeriert von Lignatur



Idee und Material

Prof. Felix Waechter, Waechter + Waechter Architekten, Darmstadt (DE)



Bijoy Jain, Studio Mumbai Architects, Mumbai (Indien)

Special Guest



Schlussdiskussion


18.30

Apéro in der begleitenden Fachausstellung

Der Apéro wird offeriert von SFS intec



ab 19.15

Abendessen – Genussvolles aus den Alpenländern


IHF-PROLOG II


Fertigbau

Organisiert vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), Bad Honnef (DE)
und dem Österreichischen Fertighausverband (ÖFV), Wien (AT)


Digitalisierung «Produktion | BIM und Industrie 4.0»

Moderation: Georg Lange, Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), Bad Honnef (DE) und Christian Murhammer, Österreichischer Fertighausverband (ÖFV), Wien (AT)



Die Anforderungen an Unternehmen, Mitarbeiter und die Wertschöpfungskette werden durch die Digitalisierung komplexer. Erforderlich sind übergreifend nutzbare Informationen auf Grundlage einheitlicher Datenstrukturen welche wiederum einen optimalen Informationsabgleich zwischen Gewerken und Disziplinen ermöglichen. Daneben sind auch die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen im BIM und ebenso die personellen Voraussetzungen des neuen Berufsfeldes des BIM-Koordinators zu berücksichtigen. Durch die Digitalisierung ergeben sich aber auch Chancen durch die Kombination von verschiedenen Vorfertigungssystemen.


13.15

Empfang der Teilnehmenden


13.45 - 18.30

Begrüssung

Hans Volker Noller, Präsidium des BDF, Bad Honnef (DE)



Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen im BIM

Prof. Peter Matthias Astner, Möller Rechtsanwälte / Technische Hochschule Rosenheim, Rosenheim (DE)



Materialdatenstrukturen im Kontex harmonisierter Produktnormen

Christoph Eichler, ODE office for digital engineering, Wien (AT)



Der BIM-Koordinator

Marc Pancera, Itten + Brechbühl, Basel (CH)



Kaffeepause in der Fachausstellung

Pausenkaffee offeriert von Stora Enso Timber Deutschland



Industrie 4.0: Vom Egodenken zum Legodenken! Welche Chancen liegen in der Kombination von verschiedenen Vorfertigungssystemen

Bernd Höfferl, proHolz Austria, Wien (AT)



Haustechnik – TGA-Planung in der Praxis

TGA-Planung in der Praxis in Verbindung mit BIM



Von der Planung bis zur Ausführung: Eine Gesamtbetrachtung

Philipp Zumbrunnen, Eurban, London (UK)



Schlussdiskussion


18.30

Apéro in der begleitenden Fachausstellung

Der Apéro wird offeriert von SFS intec



ab 19.15

Abendessen – Genussvolles aus den Alpenländern


IHF-PROLOG III


Holzhausbau-Forum

Organisiert von Timber Construction Europe, Berlin (DE)


Digitale Transformation im Unternehmen gestalten:
Herausforderungen erkennen, Chancen nutzen

Moderation: Hans Rupli, HANS RUPLI GmbH, Zürich (CH)



Welche Chancen und Herausforderungen entstehen mit der Digitalisierung meines Unternehmens? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf meine Unternehmens- und Führungskultur? Wie kann ich neue Kunden gewinnen und binden, attraktive Märkte erschliessen, Geschäftsprozesse vereinfachen, Netzwerke pflegen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Prolog III von Timber Construction Europe.


13.15

Empfang der Teilnehmenden


13.45 - 18.30

Begrüssung

Peter Aicher, Präsident Timber Contruction Europe, Berlin (DE)



Impulsreferat: Eine Zeitreise in die digitale Zukunft

Jörg Eugster, Internetunternehmer aus Leidenschaft, NetBusiness Consulting, Vaduz (FL)



Die Sharing Economy – Unternehmernetzwerke, ein Wachstumsmarkt mit grossem Potenzial

Tanja Eschberger, LEAD Innovation, Wien (AT)



Markenführung in einer digitalen Welt

Dr. Judith Meyer, Brand Trust, Nürnberg (DE)



Kaffeepause in der Fachausstellung

Pausenkaffee offeriert von Lignatur



Digitale Transformation: Bei diesen Themen drückt der Schuh

Norbert Winterberg, Institut für digitale Bau- und Holzwirtschaft IdBH, Berner Fachhochschule, Biel/Bienne (CH)



Podiumsdiskussion: «Digitalisierung im Handwerksbetrieb» Erfolgsfaktor oder Mythos?

Peter Aicher, Jörg Eugster, Tanja Eschberger, Dr. Judith Meyer, Norbert Winterberg



«Umdenken im Kopf» Ein Praxisbericht über Herausforderungen und Erfahrungen in der Digitalisierung von Handwerkbetrieben

Martin Goppel, Berlin (DE)



18.30

Apéro in der begleitenden Fachausstellung

Der Apéro wird offeriert von SFS intec



ab 19.15

Abendessen – Genussvolles aus den Alpenländern

IHF-PROLOG IV


Verbindungstechnik-Forum

Organisiert von Aalto Universität Helsinki, Helsinki (FI)


Aktuelles aus der Verbindungstechnologie

Moderation: Prof. Dr. Gerhard Fink, Aalto Universität, Helsinki (FI)



In den letzten Jahrzenten hat sich der Ingenieurholzbau rasant weiterentwickelt. Weitgespannte Hallen und Brückentragwerke sowie mehrgeschossige Wohn- und Bürogebäude aus Holz sind mittlerweile weit verbreitet. Hochwertige und zuverlässige Verbindungen sind die Grundvoraussetzung für diese Entwicklungen. Die Verwendung von Hartlaubholzprodukten aber auch neue und zugleich anspruchsvollere Einsatzbereiche des Baustoffs Holz erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Bereich der Verbindungstechnik sowie neue und innovative Lösungen.


13.15

Empfang der Teilnehmenden


13.45 - 18.30

Begrüssung

Prof. Dr. Gerhard Fink, Aalto Universität, Helsinki (FI)



Flächenhafte mechanische Verbindungsmittel

Dr. Roland Maderebner, Universität Innsbruck, Innsbruck (AT)



Eurocode 5:2022 – Einführung in den neuen Abschnitt Verstärkungen mit Fokus auf Querdruckverstärkungen zur Lastdurchleitung

Dr. Philipp Dietsch, Technische Universität München, München (DE)



Stabdübelverbindungen und eingeklebte Gewindestangen in Buchen-BSH

Prof. Andreas Müller und Sebastian Pascal Heubuch, Berner Fachhochschule, Biel/Bienne (CH)



Kaffeepause in der Fachausstellung

Pausenkaffee offeriert von Stora Enso Timber Deutschland



Tragverhalten von Schrauben in Buchenholz

Prof. Dr. Robert Jockwer, Chalmers University of Technology, Gothenburg (SE)



Probleme und Lösungsansätze für die Verschraubung in Hartlaubholzprodukten

Prof. Dr. Reinhard Brandner, Technische Universität Graz, Graz (AT)



Selbstbohrende Holzschrauben: Einschraubdrehmoment bzw. Ausziehwiderstand und Lageimperfektionen

Dr. Matthias Frese, Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe (DE)



Schlussdiskussion


18.30

Apéro in der begleitenden Fachausstellung

Der Apéro wird offeriert von SFS intec



ab 19.15

Abendessen – Genussvolles aus den Alpenländern


Donnerstag, 5. Dezember 2019


HOLZUMFELD


Die Holzwirtschaft ist, wie andere Branchen auch, vom politischen und wirtschaftlichen Umfeld abhängig. Daher ist es wichtig, politische Tendenzen auf nationaler und internationaler Ebene sowie wirtschaftliche Entwicklungen im Umfeld einer internationalen Tagung zu betrachten.


Auf Bewährtes bauen und die Zukunft gestalten

Moderation: Prof. Dr. h. c. Heinrich Köster, Technische Hochschule Rosenheim, Rosenheim (DE)



Ohne Geschichte keine Zukunft in der Gegenwart. Der Holzbau war eine dominierende Bauweise, bestimmt durch Regionalität und Ressourcen – Mensch und Wald. Vieles ging im letzten Jahrhundert verloren oder wurde nicht beachtet. Ressourcenverknappung, Klimaveränderung und die Digitalisierung eröffneten wieder den Blick auf das Alte, Bewährte und lassen den Holzbau seit zwei Jahrzehnten erblühen. Das «Internationale Holzbau-Forum» hat diese kurzfristige Geschichte mitgeschrieben und wird die Gegenwart für den Holzbau mitgestalten.


07.45

Eintreffen der Teilnehmenden mit Begrüssungskaffee

Begrüssungskaffee offeriert von tectofix-Bauer Technik



08.25

Begrüssung durch den Veranstalter

Prof. Dr. h. c. Heinrich Köster, Technische Hochschule Rosenheim, Rosenheim (DE)



08.30

Begrüssung von Land und Stadt

Christoph Walser, Präsident der Wirtschaftskammer Tirol
Georg Willi, Bürgermeister der Stadt Innsbruck
ÖR Josef Geisler, Landeshauptmann-Stellvertreter des Landes Tirol



08.45 - 09.50

25 Jahre Internationales Holzbau Forum (IHF)

Prof. Dr. h.c. Heinrich Köster und Prof. Uwe Germerott, FORUM HOLZBAU



Herausforderung Zukunft

Matthias Horx, Zukunftsinstitut, Wien (DE/AT)



Diskussion


09.50

Kaffeepause in der Fachausstellung

Pausenkaffee offeriert von Jowat

HOLZTRAGWERKE


Hochleistungsfähige Bauwerke mit Holztragwerken haben einen besonderen Stellenwert in der Bauwelt und der Öffentlichkeit. Sie bilden Vertrauen in das Leistungsvermögen von Holz als Baustoff und dokumentieren das weite Spektrum seines Einsatzes.


Grossvolumige Bauten

Moderation: Ass. Prof. Dr. Tobias Schauerte, Linnaeus University, Växjö (SE)



Ob Land oder Stadt, der mehrgeschossige und grossvolumige Holzbau hat aus gesellschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen weltweit an Wahrnehmung und Akzeptanz gewonnen. Neben den bekannten Leuchtturmprojekten im Bereich «Holzhochhaus» gibt es auch, alleine wegen ihrer Grösse, herausragende Wohnbauten mit Signalwirkung.


10.20 - 12.30

Quartier Weissensee: Berlins grösster Holzbau

Christoph Deimel, Deimel Oelschlaeger Architekten, Berlin (DE)



Haus «Krokodil», Lokstadt in Winterthur: 8 Geschosse in Holz – (fast) ohne Beton und Stahl

Andreas Burgherr, Timbatec, Zürich (CH)



HoHo Wien – Leuchtturmprojekt für den HolzHybridBau

Dr. Richard Woschitz, Woschitz Group, Wien (AT)



Kulturzentrum und Hotelkomplex Skellefteå | Schweden – Der nächste Schritt in Europa

Florian Kosche, DIFK - Dipl.-Ing. Florian Kosche AS, Oslo (NO)



Diskussion


12.30

Mittagspause

Mittagskaffee offeriert von Isofloc

Holzbau im Wandel – Kapazitäten schaffen mit neuen Ansätzen

Moderation: Prof. Uwe Germerott, Berner Fachhochschule, Biel/Bienne (CH)



Die Entwicklungen im Technologiesektor und die zunehmende Digitalisierung in der Steuerung bis hin zur Roboterfertigung haben die Marktanteile des Holzbaus in den letzten Jahren deutlich gesteigert, speziell im Geschossbau. Fehlende Standardisierung und ein Korsett aus Zeitplan und Kostenrahmen sind die wesentlichen Rahmenbedingungen und verlangen neue Ansätze von der Planung bis zur Umsetzung.


14.00 - 15.40

Der Wandel in der europäischen Bauindustrie – Die erfolgreiche Neuausrichtung in einem dynamishen Umfeld

Christoph Weber, Horváth & Partners Management Consulting, Wien (AT)



Zusammenwirken & Grosses Schaffen aus Holz

Heiko Seen, HU-Holzunion, Rotenburg (DE)



Die Katerra Story und das Silicon Valey

Robert Malczyk, Equilibrium Consulting/Katerra, Vancouver (CA)



Diskussion


15.40

Kaffeepause in der Fachausstellung

Pausenkaffee offeriert von Gutex

Verwaltungs- und Hotelbauten mit Ausstrahlung

Moderation: Prof. Dr. Guido Wimmers, University of Northern British Columbia, Prince George (CA)



Die Vielseitigkeit des Baustoffes Holz widerspiegelt sich in der internationalen Architekturszene. Neue Verbindungstechniken und Materialkombinationen schaffen die Vorlagen für neue Einsatzgebiete. Mit einer Auswahl realisierter Projekte von internationaler Bedeutung wird eine Übersicht über die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten von Holz und Holzwerkstoffen in Kombination mit anderen Materialien im modernen Hochbau vermittelt.


16.10 - 18.20

Ein Bausystem für duplizierbare Hotelbauten

Giovanni Spatti, Wood Beton SpA, Iseo (IT)



Bjergsted Financial Park, Stavanger

Mario Rando, Degree of Freedom Engineers, Oslo (NO)



Bürogebäude der Nexity Ywood in Nizza und ein Überblick aktueller Grossprojekte in Frankreich

Jean-Luc Sandoz, CBS-Lifteam, Paris (FR)



Aufstocken in Holzhochhaus-Dimension: 10 Geschosse auf 6 Geschosse, Melbourne CBD

Nathan Benbow, Vistek Structual Engineers, Melbourne (AU)



Diskussion


18.20

Kaffeepause in der Fachausstellung

Pausenkaffee offeriert von tectofix-Bauer Technik

HOLZBAUENTWICKLUNG



Das Internationale Holzbau-Forum ist ein Treffpunkt vieler innovativer Firmen, Produktentwickler und Forscher der Holzwirtschaft – speziell der Holzbauforschung. Mit dem Block «Forschung und Entwicklung» wollen die Veranstalter des IHF eine internationale Plattform anbieten – zur Präsentation von Forschungsergebnissen, zum Austausch mit den Unternehmen und zur Initiierung neuer Forschungsprojekte.


Ingenieurholzbau: Planung | Statik | Ausführung von komplexen freigeformten Tragwerken

Moderation: Dr. Simon Aicher, MPA Universität Stuttgart, Stuttgart (DE)



Teil- und vollautomatisierte programmgesteuerte Fertigungstechnologien sind in Holzbaubetrieben teilweise vorhanden. In Architekturbüros werden anspruchsvolle Entwurfs- und Visualisierungssoftware-Werkzeuge verwendet und in der Tragwerksplanung sind leistungsfähige numerische Simulationsprogramme zwischenzeitlich Standard. Die Verknüpfung und Rückkopplung von Entwurf, Tragwerksplanung, Fertigungsdetailplänen und sodann der Fertigung und der Bauwerkserrichtung in (teil)robotischen cyberphysikalischen Prozessen steht jedoch erst am Beginn. Zwei diesbezüglich wegweisende Projekte verdeutlichen die Potentiale insbesondere auch für neue Fügetechnologien.


10.30 - 12.40

BUGA Wood Pavillion: Freiformfläche aus robotisch gefertigten Nulltoleranz-Segmenten

Prof. Dr. Achim Menges und Prof. Dr. Jan Knippers, Universität Stuttgart, Stuttgart (DE)



Neubau Swatch Group Biel - Ein Meilenstein in der Holzbaugeschichte


Konstruieren an der Grenze des Machbaren – Erfahrungen und Lösungen

Franz Tschümperlin, SJB Kempter Fitze, Eschenbach (CH)



Mehr als Modelle – Digitale Workflows vom Entwurf bis zur Montage

Fabian Scheurer, Design-to-Production, Erlenbach (CH)



Das Modell wird Realität – Herausforderungen in Produktion und Montage

Richard Jussel, Blumer-Lehmann, Gossau (CH)



Diskussion


12.40

Mittagspause im Congress Innsbruck

Mittagskaffee offeriert von Isofloc

Rippenplatten und Kastenträger: Hochleistung und Materialeffizientes

Moderation: Dr. Simon Aicher, MPA Universität Stuttgart, Stuttgart (DE)



Monolithische biegebeanspruchte Bauteile mit Materialanhäufung im mittleren Bereich der Querschnittshöhen sind nicht ressourceneffizient. Im Gegensatz dazu ermöglichen Rippenplatten und Kastenträger leistungs- und mengenoptimierte Material- und Geometriekombinationen. Die Füge-/Klebetechnologien von Stegen und Beplankungen sind hierbei entscheidend für die Wirtschaftlichkeit. DIN 1052-10:2012 definierte weltweit erstmalig Randbedingungen und Ausführungsdetails von Schraubenpressklebungen, die in Verbindung mit selbstbohrenden Schrauben und geeigneten Klebstoffen sehr rationelle Serien- und Einzelfertigungen von Rippenanschlüssen ermöglichen. Mit der Neufassung der DIN 1052-Regelungen werden sich die Dimensionen, die Herstellung und der Einsatz geklebter Stegelemente entscheidend ausweiten. Dies wird in den vorgestellten Projekten eindrucksvoll belegt.


14.00 - 15.40

Besucherzentrum Ruhestein: Komplexer Ingenieur Holzbau trifft auf herausfordernde Geographie

Simon Pfeffer und Karl-Heinz-Roth, ZÜBLIN Timber, Aichach DE)



Grossvordach im Olympiapark München: elementiert zu 20 m Auskragung

Gordian Kley, merz kley partner, Dornbirn (AT)



Rulantica – Eine neue Wasserwelt im Europapark Rust

Samuel Blumer, sblumer, Graz (AT)



Diskussion


15.40

Kaffeepause in der Fachausstellung

Pausenkaffee offeriert von Gutex

Revitalisierung und Umnutzung bestehender Strukturen

Moderation: Dr. Simon Aicher, MPA Universität Stuttgart, Stuttgart (DE)



Die urbane bauliche Verdichtung, die Umnutzung bestehender Gewerbe- und Industriebrachen und hiermit verbunden die Revitalisierung von Quartieren mit deutlich erhöhten Lebens- und Wohnwerten repräsentiert weltweit für alle Städte eine zentrale Aufgabe. Dem Holzbau kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Dies resultiert aus der nahezu unlimitierten Kombinierbarkeit von Holz mit anderen Werkstoffen und bestehenden Strukturen in Folge seiner Gewichtsvorteile, der schnellen Bauzeiten, der idealen Umsetzung obligatorischer Nachhaltigkeitskonzepte sowie der Realisierbarkeit visionärer Formensprachen. Zweifel hieran werden durch die vorgestellten Projekte unwiderruflich ausgeschlossen.


16.10 - 18.20

Wiedergeburt in Holz: von einer alten, verlassenen Produktionsstätte zu einem modernen Technologiezentrum

Albino Angeli, X-LAM Dolomiti, Castel Ivano (IT)



Bernapark – aus stillgelegter Fabrik wird visionäres Quartier

Nik Stuber und Markus Steiner, Stuber & Cie, Schüpfen (CH)



L’aventure Nature & Découvertes – alte Hallenstahlbögen als Tragstruktur für einen neuen Firmenhauptsitz

Jean-Claude Baudin, Charpente Cénomane, Requeil (FR)



Gare Maritim – Moderner Holzbau belebt ehemals grössten Güterbahnhof Europas

Heinz Thurik, ZÜBLIN Timber, Aichach (DE)



Diskussion


18.20

Kaffeepause in der Fachausstellung

Pausenkaffee offeriert von tectofix-Bauer Technik

MASTER COLLOQUIUM AT THE INTERNATIONAL WOOD-CONSTRUCTION-CONFERENCE

The Master of Science in Wood Technology from Bern University of Applied Sciences and Rosenheim Technical University of Applied Sciences has initiated an international call for papers for master students to present their thesis with a topic related to the wood construction industry. Out of many very qualified submissions the following students were chosen to present their highly relevant findings at this first Master Colloquium in Innsbruck.



Block I: Wood Housing Building

Moderation: Christa Gertiser, Berner University of Applied Sciences



14.00 - 15.40

Donaukanal 61 | Wood and the Public in the City

Sebastian Rapposch, Graz University of Technologie



Placemaking: A Case Study of Minimal-Impact Building in the Great Bear Rainforest

Gordon Clayton, Rosenheim Technical University of Applied Sciences



Vibrations in residential timber floors: A comparison between the current and the revised Eurocode 5

Whokko Schirén, Rosenheim Technical University of Applied Sciences



Experimental full-scale testing of a multistory timber frame building concerning dynamic properties

Urs Oberbach, Bern University of Applied Sciences



Diskussion


15.40

Coffee break

Coffee sponsored by Gutex



Block II: Design models and experimental testing for the use of innovative wood-based materials

Moderation: Prof. Dr. Martin Illner, Rosenheim Technical University of Applied Sciences



16.10 - 18.20

Study to design of two variants of a pedestrian and cyclist bridge in timber-composite design as a construction replacement option for the city of Koblenz

Paul Dreifke, Technical University of Berlin



Calculation model for adhesive-bonded timber-concrete composite elements

Georg Erlinger, University of Applied Sciences Upper Austria



Investigation of lateral torsional buckling of timber beams subjected to combined bending and axial compression

Nico Köppel, University of Stuttgart



Mechanical behaviour of beech glued laminated timber columns subjected to compression loading

Monika Zeilhofer, Technical University Munich



Discussion


18.20

Coffee break

Coffee sponsored by tectofix-Bauer Technik



ab 20.00

Gala Essen 25 Jahre IHF

in der «historischen Halle B» auf dem Messegelände Innsbruck


Kaffee offeriert von SFS intec

Freitag, 6. Dezember 2019


HOLZKONSTRUKTIONEN


Konstruktionen aus Holz zeichnen sich durch ökologische Besonderheiten aus, die kein zweiter Baustoff besitzt. Von der Natur geliefert und nachwachsend, erfüllt Holz Eigenschaften, die für unsere Zukunft überlebenswichtig werden. Wenn es Holz als Baustoff nicht gäbe, müsste er erfunden werden. Alle an Bauprozessen Beteiligten sind gefordert, den Baustoff Holz mehr als in der jüngsten Vergangenheit zu berücksichtigen.

Block A


Ingenieurtragwerke: Brücken | Türme | Plattformen

Moderation: Prof. Volker Schiermeyer, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld (DE)



Die Holzbauweise ermöglicht nicht nur Hoch- und Industriebauten. Auch imposante Ingenieurtragwerke können unter überwiegender Verwendung des Baustoffes Holz umgesetzt werden. Immer schon haben Brücken und Türme einen besonderen Reiz auf Planer und Ausführende ausgeübt. Unter besonderer Anwendung der Kenntnisse des konstruktiven Holzschutzes entstehen bei detaillierter, werkstoffgerechter Planung besondere Bauwerke. In Kombination mit weiteren Baustoffen lassen sich auch moderne Konstruktionen für nicht alltägliche Anwendungsfälle umsetzen.


08.30 - 12.20

Kugelturm Steinberg am See – Projektbericht über den Bau einer 40m hohen, barrierefreien Erlebnisholzkugel

Kai Vahle, Hess Timber, Kleinheubach (DE)



Ingenieurholzbaukunst hoch über den Baumwipfeln – Erkenntnisse aus jahrzehntelangem Bauen von Aussichtstürmen aus Holz

Johannes Lederbauer, Wiehag, Altheim (AT)



TimberTower: Erfahrungen aus Konstruktion und Betrieb der ersten Windkraftanlage mit Holzturm

Prof. Dr. Mike Sieder und Carlo Schröder, Technische Universität Braunschweig, Braunschweig (DE)



Kaffeepause

Pausenkaffee offeriert von Saint-Gobain Rigips



Viehtriebbrücke bei Bernried am Starnberger See

Bernhard Sailer, Tragwerksplanung Reiser, München (DE)



Gletschersandbrücke: Brettschichtholz und Ultra-Hochleistungs-Faserbeton (UHFB)

Marc-André Berchtold, Emch+Berger, Bern (CH)



Die Grünbrücke bei Thyrow – Planung und Ausführung

Prof. Volker Schiermeyer, HSW Ingenieure, Bad Oeynhausen (DE)



Diskussion


12.20

Kaffeepause

Pausenkaffee offeriert von Türmerleim

Block B


Hallenbau: Neu interpretiert

Moderation: Prof. Michael Flach, Universität Innsbruck, Innsbruck (AT)



Weitgespannte Holzhallen werden mit einer Vielfalt von Tragwerkstypen realisiert, die sich durch materialsparende und effiziente Lösungsansätze auszeichnen. Von räumlichen Fachwerken, Faltwerken bis hin zu Schalenkonstruktionen zeichnen sie sich durch mehrachsige gespannte Tragsysteme, Eleganz und Schlankheit aus. Unterschiedlichste Tragwerkstypen werden vorgestellt.


08.30 - 12.20

Pyramidales Faltwerk für beste Schweizer Edelschokolade

Thomas Strahm, neue Holzbau, Lungern (CH)



Falttragwerke aus Brettsperrholz: Berechnung und Umsetzung

Prof. Dr. Yves Weinand, EPF Lausanne, Lausanne (CH)



Freiluft-Eislaufhalle in Samoens

Laurent Clère, Arborescence, Lyon (FR)



Kaffeepause

Pausenkaffee offeriert von Saint-Gobain Rigips



Gitterschalentragwerke für den Botanischen Garten in Taiyuan (China)

Lucas Epp, StructureCraft, Vancouver (CA)



Logistik in Holz am Beispiel Metro und Cargo Partner

Dr. Helmut Poppe, Poppe*Prehal Architekten, Steyr (AT)



SWG Schraubenwerk Gaisbach – Buche LVL an den Grenzen des Möglichen

Christoph Dünser, HK Architekten, Schwarzach (AT)
Henning Ernst, SWG Engineering, Rülzheim (DE)



Diskussion


12.20

Kaffeepause

Pausenkaffee offeriert von Türmerleim

Block C


Zukunftsfähige Konzepte für den mehrgeschossigen Holzbau

Moderation: Prof. Andreas Müller, Berner Fachhochschule, Biel/Bienne (CH)



Das Bauen mit Holz hat sich bei mehrgeschossigen Gebäuden auch weit über die Hochhausgrenze hinweg etabliert. Eine sehr grosse Zahl an hohen Gebäuden mit Tragstrukturen aus Holz sind in den vergangenen Jahren weltweit entstanden. Die dabei gemachten Erfahrungen sind durchwegs positiv. Immer mehr Investoren setzen deshalb auch in dieser Gebäudeklasse auf den Holzbau. Die vorrauschauende und abschliessende Planung im Holzbau vermeidet Überraschungen im Bauprozess und führt zu einer hohen Kostensicherheit. Die realisierten Gebäude weisen sehr unterschiedliche konzeptionelle Ansätze auf. Waren sie anfangs noch Prototypen, so zeichnen sich aktuell klare Tendenzen ab.


Konzepte für mehrgeschossige Holzbauten


08.30 - 12.20

Aussteifungskonzepte für 12-geschossige Holzhochhäuser unter Berücksichtigung von Wind- und Erdbebenlasten – praktische Erfahrungen

Bernhard Gafner, ASPECT Structural Engineers, Vancouver (CA)



Der neue Erweiterungsbau des Steico Hauptsitzes

Stefan Rapp, Rapp Architekten, Ulm (DE)



Modulare Holzhochhäuser – ein bewährtes Holz-Hybridsystem mit unterschiedlicher baulicher Umsetzung

Thomas Wehrle, ERNE Holzbau, Laufenburg (CH)



Kaffeepause

Pausenkaffee offeriert von Saint-Gobain Rigips



Mehrgeschossige Holzbauten mit Raumzellen


Vom Prototyp zum smarten Alleskönner

Christian Kaufmann, Kaufmann Bausysteme, Reuthe (AT)



Raummodule in Holzleichtbauweise – in 4 Monaten zum Ziel

Max Renggli, Renggli, Sursee (CH)



Vergleich der Raummodul-Bauweisen im mehrgeschossigen Holzbau

Konrad Merz, merz kley partner, Dornbirn, (AT)



Diskussion


12.20

Kaffeepause

Pausenkaffee offeriert von Türmerleim

Block D


Abenteuer Forschung – ein Diskussionsforum

Moderation: Prof. Dr. Stefan Winter, TUM.wood, München (DE)



Der Block Abenteuer Forschung stellt neueste Entwicklungen und konträre Positionen vor und gewährt Einblicke in die bunte Welt der Holzforschung und darüber hinaus.


Teil 1: Wieviel Gebäudetechnik braucht ein Haus?


08.30

Vorträge mit anschliessendem Diskussionsforum

Prof. Thomas Auer, Technische Universität München & Transsolar Energietechnik, Stuttgart (DE)
Prof. Helmut Krapmeier, Bergische Universität Wuppertal, Wuppertal (DE)
Klaus Rohlffs, ip5, Karlsruhe (DE)



Ca. 50% der fossilen Energieträger verbraucht der Gebäudesektor. Das kann deutlich verringert werden. Zum Beispiel durch eine energiesparende Gebäudehülle. Bei manchen ist allerdings eine Tendenz zur radikalen Vereinfachung zu beobachten. Oftmals machen es sich diese Leute zu einfach. Das andere Extrem: Immer mehr Technik, immer komplexere Regelungskonzepte. Smart eben. Der Kompromiss?
Haustechnik und Regelung dort, wo sie sich in der Praxis bewährt hat. Um es mit Albert Einstein zu sagen: «Die Dinge sollen so einfach wie möglich gemacht werden. Aber nicht einfacher.»


10.00

Kaffeepause

Pausenkaffee offeriert von Saint-Gobain Rigips



Teil 2: Fit für die Zukunft – Holzmodifikation neu gedacht


10.45

Vorträge mit anschliessendem Diskussionsforum

Prof. Dr. Ingo Burgert, ETH Zürich & Empa Dübendorf (CH)
Prof. Dr. Cordt Zollfrank, Technische Universität München, München (DE)



Nachwachsende Rohstoffe sind für eine nachhaltige Entwicklung von wesentlicher Bedeutung. Hier kommt dem Holz als Werkstoff und zukünftiges Hochleistungsmaterial eine besondere Rolle zu. Nachteilige Holzeigenschaften wie die begrenzte Dimensionsstabilität oder Brennbarkeit lassen sich durch die Modifikation entscheidend verändern. Durch die gezielte Materialmodifikation werden ausserdem völlig neue Eigenschaften generiert. So können spezielle optische Effekte oder Aktuationseigenschaften definiert erzeugt werden, um dadurch neue Materialien und Werkstoffe für zukünftige Hochleistungsanwendungen zu entwickeln.

12.20

Kaffeepause

Pausenkaffee offeriert von Türmerleim

Epilog


Holzbau: Rohstoffspeicher und dessen Kreislauffähigkeit

Moderation: Prof. Wolfgang Winter, Technische Universität Wien, Wien (AT)



Im Zuge der Industrialisierung und der damit einhergehenden maschinellen Massenanfertigung und -verarbeitung im letzten Jahrhundert wurde das Wiederverwenden im Vergleich zum «Neuen» immer aufwendiger und uninteressanter. Mit der gegenwärtig immer höheren Gewichtung von ökologischer Bilanz und «Grauer Energie» in der Entstehung eines Baus gewinnen wiederverwendbare Bauteile und Materialien wieder an Aktualität. Das Handeln und Denken in Kreisläufen ist aber komplex und erfordert von den Planenden neue Ansätze und Abläufe. So bedingen zum Beispiel konstruktive Idee und die Verfügbarkeit des benötigten Materials gegenseitig und müssen von Anfang an so gedacht werden. Bauteile müssen genau erfasst und katalogisiert werden, was die zunehmende Digitalisierung im Bauwesen positiv unterstützen könnte.


12.50 - 15.30

Holz – ein zirkulärer Baustoff

Prof. Eike Roswag-Klinge, Natural Building Lab & Technische Universität Berlin, Berlin (DE)
Andrea Klinge, ZRS Architekten Ingenieure, Berlin (DE)



Wachsen, Nachwachsen, Anpassen – Naturprinzipien für das Bauen Der Ersatzbau für die Comédie Française im Palais Royal in Paris

Jacques Anglade, Anglade Structure Bois & Atelier Nao, Arles (FR)



Cradle to Cradle, Entwerfen und Konstruieren mit Holz: Erfahrungen, Erwartungen, Visionen

Jörg Finkbeiner, Partner und Partner Architekten, Berlin (DE)



Diskussion und Schlusswort zum Gesamtanlass


Stehlunch

Mittagskaffee offeriert von Norbord



15.30

Ausklang und Abschluss des 25. IHF 2019



Neben der Wissensvermittlung durch die Fachreferenten haben Sie die Möglichkeit, sich in der angegliederten Fachausstellung über neueste Entwicklungen und Innovationen im Holz(haus)bau zu informieren. Unsere Partner, Sponsoren und weitere Unternehmen sind mit ihren Produkten vertreten. Nutzen Sie die Pausen, um sich einen Überblick zu verschaffen, Kontakte zu knüpfen und bestehende Kontakte weiter zu vertiefen.

Die Organisatoren, Premium Partner, Partner, Sponsoren und Aussteller wünschen Ihnen ein aufschlussreiches und informatives 25. Internationales Holzbau-Forum IHF 2019.

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