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Schwarzes Fünfeck mit sechs Ebenen
Von außen sieht das Wochenendhaus klein und geheimnisvoll aus, doch innen entfaltet sich ein anregendes Spiel mit Ebenen, Wandscheiben und Blickachsen. Einheitlich helle Holzoberflächen beruhigen die räumliche Vielfalt.
(mikado 12-2011)













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Alles intakt
Oft treten historische Bauten nach aussen als klare Volumen in Erscheinung. Ihr Innenleben erweist sich hingegen häufig als unerwartet komplex und ist das Resultat von sich über die Jahrzehnte und Jahrhunderte verändernden Konditionen. Wenn man im Inneren «aufräumt», ohne das Äussere zu verändern, bleibt das Wesen des Bauwerks gewahrt und der Fortbestand gesichert – ganz im Sinne früherer Interventionen.
(architektur + technik 9-2011)


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Neue Wege – bauen und gestalten mit Laubholz
Die Verwendung von Laubholz - in Form von Bohlen aus “entkerntem“ Eichen- und Eschenholz - war die Vorgabe für ein junges Zürcher Architektenteam bei der Projektierung eines Jugend-Ferienheims in Büttenhardt (Kanton Schaffhausen). Mit Mut und Engagement, Einfallsreichtum und Kreativität in Sachen baulicher Laubholzverwendung ist ein mehrgeschossiges Bauwerk von hoher gestalterischer Qualität entstanden.


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Neue Holzhäuser vor Anker
Was vor einigen Jahren bei den Behörden noch als Boot durchging, gilt heute als richtiges Haus und ist entsprechend zu planen und genehmigen zu lassen. Bei den schwimmenden Holzhäusern auf Rügen rechtfertigt aber der Erfolg den Mehraufwand.
(Mikado 1/2-2011)


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Holzbau mit regionalen Partnern
Ein Bauernhof in Vorarlberg wurde für die junge Familie um einen Neubau erweitert. Dabei stand es von vornherein fest, dass die Hackschnitzelanlage des bestehenden Gebäudes den Neubau per Fernwärme mit zu versorgen hat. Es kam zupass, dass der Bauherr mit seiner großen Landwirtschaft auch Lieferant für Hackschnitzel ist und damit die Versorgung der Heizung sicher stellen kann. Das neue Gebäude war schon längere Zeit geplant und zeichnete sich durch den hohen Eigenanteil von Arbeiten des Bauherrn aus.


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Solar Decathlon 2009 - Die Solarwelt-meister
Darmstädter Architektur- und Elektrotechnikstudenten lieferten den Entwurf, Biberacher Zimmererazubis den Holzbau und ein schwäbischer Hersteller die Photovoltaikfassade. Ergebnis: das beste Solargebäude der Welt.
(mikado 3-4.2010)


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Holzbau gibt Ortschaft ein Gesicht
Die neue Mitte der österreichischen Gemeinde St. Gerold setzt neue Maßstäbe
für öffentliches Bauen: der erste viergeschossige Holzbau Vorarlbergs,
innen und außen mit Weißtanne aus dem gemeindeeigenen Wald bekleidet.
(mikado 02.2010)


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Bauen mit Holz-Glas-Verbundelementen
Überraschung bei der Preisverleihung des Niederösterreichischen Holzbaupreises 2009: ein Außenseiter gewinnt in der Kategorie “Einfamilienhaus”. Das Haus der Familie Hasenauer in Eichgraben, in der Nähe von Wien, ist von der statischen Konzeption her eine Weltpremiere: das Holzhaus bezieht einen Teil der Gebäudeaussteifung über Holz-Glas-Verbundelemente (HGV), die von der Holzforschung Austria (HFA) entwickelt wurden.


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Vorarlberger Holzbaupreis 2009
Eigentlich bin ich planender Zimmermeister, meint Jürgen Haller, der sich sein Wohnhaus mit Büro in Mellau / Vorarlberg zusammen mit seinem Freund, Architekt Dr. Peter Plattner aus Bozen entworfen hat und damit beim Vorarlberger Holzbaupreis 2009 ausgezeichnet wurde.
Holzbau und Vorarlberg gehören zusammen und wer wie Haller als Zimmermeister am Fuße der Kanisfluh lebt, hat einen speziellen Bezug zu seiner Umgebung, zu den Bauten des Bregenzerwaldes und besonders zu den örtlichen Handwerkern.


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In neuem Kleid
Das Erhalten und energetische Optimieren bestehender Bauten stellt Architekturschaffende vor grosse Herausforderungen – besonders dann, wenn kein umfassender «ästhetischer Neuanfang» beabsichtigt ist. Dieses Einfamilienhaus über dem Zürichsee wurde in seinem Charakter gestärkt.
(Architektur & Technik 7-09)


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Natur belassen
Der Trend zum gesunden Wohnen ist ebenso stark wie das Bedürfnis nach einer Energie sparenden, nachhaltigen Bauweise. Oft wird dies durch eine Natürlichkeit ausstrahlende Ästhetik zum Ausdruck gebracht, wie bei diesem Einfamilienhaus.
(Architektur & Technik 2.2009)


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Mit Schwung zu frischen Formen
Aus dem mit 16 m relativ schmalen Baugrundstück leitete der Vorarlberger Architekt Hans-Peter Lang die besondere Form des Hauses ab: Auffällig ist das geschwungene Dach mit einer Kupfereindeckung als Dachhaut. Als Träger dienen Nagelplattenbinder.


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Hoch oben
Die beiden kompakten Strukturen hoch über Locarno, entworfen und realisiert von Mario Botta, bieten eine herrliche Aussicht, sind aber schwer zugänglich. Das Material musste grösstenteils per Helikopter angeflogen werden. Ein Holzbausystem ermöglichte eine rationelle Umsetzung des architektonischen Konzepts.
(Architektur & Technik 12.2006)


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Richtungswechsel
Dass der Werkstoff Holz auch für moderne Villen geeignet ist, beweist dieses Wohnhaus, das im vergangenen Jahr mit dem Solothurner Holzpreis ausgezeichnet wurde. Besonders interessant ist die Inszenierung des Holzes als gerichteter Baustoff.
(Architektur & Technik 2/2008)


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Flexibler als Holzrahmenbau
Mit dem Holzbausystem Miodul bietet Zimmer-meister Vinko Miocic einen flexiblen Baukasten an.
(mikado 3/2008)


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Massivholzbau - Ein Haus schwebt durch die Luft
Eine Aufstockung der besonderen Art erhielt ein Anwesen im schwäbischen Gersthofen: Ein komplettes Einfamilienhaus mit 180 m² Wohnfläche. Planung, Holzbau und Montagetechnik waren bei dieser Unternehmung perfekt aufeinander abgestimmt.
(Mikado 5/2007)


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Raffinierte Proportionen
Das Büro k_m Architektur von Daniel Sauter arbeitet zurzeit an rund 20 Projekten. Das erfordert eine gute Koordination der Arbeiten. Zwei Häuser des Büros werden hier kurz vorgestellt.
(ARCHITEKTUR & TECHNIK 3/2007)


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Architektenbüro arbeitet mit Organisations-form der Baugruppe
Im historischen Stadtkern von Konstanz realisierte das Architekturbüro siedlungswerkstatt ein gemeinschaftliches Siedlungsprojekt mit vier Reihenhauswohnungen. Das Objekt wurde im Passivhaus-Standard mit ökologischer Ausrichtung ausgeführt und befindet sich
auf einem Grundstück in einem Innenhof, der von drei- und viergeschossigen Gebäuden begrenzt wird.


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Eindrucksvolle Verwandlung
Enge Räume, niedrige Decken und ein nicht zeitgemäßer Standard charakterisierten das Elternhaus von Urs Odermatt im Schweizer Kanton Nidwalden. Mit einer kompletten Altbauentkernung, neuer Raumaufteilung und einem architektonisch pfiffigen Anbau verwirklichte der Bauherr seinen Traum auf 220 m² Wohnfläche.
mikado 9/2005


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Neues aus Vorarlberg
Das Architekturbüro Bereuter ist sich der Vorarlberger Modernen Baukunst bewusst und arbeitet in diesem Stil. Energieoptimierte Häuser sind für dieses Büro Baustandard und so ist es nicht verwunderlich, dass Dipl. Ing. Bereuter mit einem seiner jüngeren Projekteden Passivhaus-Standard realisierte.


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Südtirol: Holz und Lehm in 1.500 m Höhe
Ein baubiologisch einwandfreies Haus für Vater und Sohn mit hohem energetischen Anspruch, forderte der Bauherr. Der Planungsprozess führte zum Holzbau mit besonderer Ästhetik.
Erst einmal ging es um Gegensätze: die Vorschriften für ein Satteldach hatten mit den Ansichten der Architekten (planorama - Dr. Martin Gruber, Dr. Thomas Kopfsguter) nichts gemein.


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Minergie-P mit Aussicht
Neu ist "Minergie-P" in der Schweiz nicht, der Baustoff Holz schon gar nicht. Dennoch haben Architekt Sandro Monti und Holzbau-Ingenieur Martin Geiser in Le Bois Niedrigstenergiebauweise mit ökologischen Ansprüchen in ungewöhnlicher Form miteinander verbunden.



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Verzicht auf chemischen Holzschutz oder Farben
Der Vorarlberger Architekt Prof. Hermann Kaufmann und sein Mitarbeiter Martin Rümmele planten 239m2 Wohnfläche mit flexibler Raumaufteilung und Platz für Weinkeller, Schnapsbrennerei und Sauna.
Holz ist das hauptsächliche Baumaterial in diesem Objekt, lediglich in den bergseitigen Kellerräumen wurde Beton verwendet.



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Typisch Vorarlberg:
Wohnkomfort mit Passivhaus-Standard
Haus und Fenster aus Holz
Die Bauherrenfamilie hatte sich bei Architekt Walter Unterrainer ausführlich über die Technik der Passivhäuser informiert und auch entsprechende Einfamilienhäuser angesehen. Ihnen gefiel nicht nur die klare und schnörkellose Architektursprache der modernen Holzbauten, die für viele bereits als das architektonische Wahrzeichen Vorarlbergs gilt.



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Holz auf die dezente Art
Pfosten-Riegel-Fassade für hohe statische Belastungen
Die Bauherrenfamilie bei Augsburg wollte ein energiesparendes Gebäude. Nach anfänglicher Unentschlossenheit, ob es ein Massiv- oder Leichtbau werden sollte, hörte der Hausherr Christian Straubinger auf einem Vortrag zum Thema Passivhaus und entschied sich für den Holzbau. Bei aller Begeisterung für den Passivhaus-Standard wollte der Kunde sich eine ansprechende Architektur, diverse Fenstersituationen mit entsprechenden Verschattungselementen sowie eine großzügige Südfassade nicht durch energetisch einseitige Vorgaben bestimmen lassen.


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