
|

Brücken

Einfamilienhäuser

Bildung

Büro/
Verwaltung

Gemischte
Nutzung

Hotel/
Gastronomie

Industrie/
Gewerbe

Messen

Museen/
Ausstellungsgeb.

Sakralbauten

Sport, Freizeit/
Erholung

Wohnbauten

Sonderbauten

|
 |
 |
 |


>
PDF-Download
|
 |
 |
 |

In Bestehendes eingebettet: ein Hallenbau für die
Gemeinschaft
Sie sind stolz in Brienz, auf ihre neue
Sporthalle mit Mehrnutzung, die eine für die Dorfgemeinschaft wertvolle
Investition in die Zukunft darstellt. Hohe Akzeptanz geniesst das Bauwerk
auch deshalb, weil mit der baulichen Umsetzung in Holz nach gutem Alten
Neues entstanden ist.
(Schweizer Holzbau 4/2011)
|
 |
 


|
|
|
|
|


> PDF-Download |
|
|
|
Nutzungen in Kombination - Skischule mit Parkgarage in
Innerarosa
Areal mit Eindeckung. Der Neubau der Skischule und
Parkgarage Innerarosa kombiniert die Weiterentwicklung der touristischen
Infrastruktur mit einem Angebot an gedeckten Stellplätzen. Die
zweigeschossige Tiefgarage als Teil der Gesamtanlage ist in das Gelände
eingebettet und bildet einen massiven Sockel, dessen Oberfläche dem flach
geneigten Terrainverlauf folgt. Darauf befinden sich die beiden Trakte der
Skischule und mehrere Sportfelder.
(Umrisse 2-2011)
|
|
|
|
|
|
 
> Link
|
|
|
|
Holz in Sichtqualität: Harmonie für Ross und Reiter
Dass Holz mehr ist als nur ein tragender Werkstoff, zeigt eindrucksvoll das neu erbaute Equidrôme in Venlo. Das Holzleimbauunternehmen Derix realisierte die interessant gestaltete Hallentragkonstruktion des gesamten Gebäudekomplexes, der aus Reithalle, Verkaufsraum und Cafe besteht. Im Gebäudeinneren blieben sämtliche Holzoberflächen ob Brettschichtholzbinder, Stützen oder Brettstapelelemente bewusst sichtbar und unbehandelt.
|
|
|
|
|
|
 
> PM
1
> PM
2
|
|
|
|
PM 1 - Metropol Parasol – ein Wahrzeichen des
Ingenieurholzbaues
Eines der in Europa führenden Unternehmen
der Holzindustrie, Finnforest, lieferte die Elemente aus Finnforest
Kerto-Furnierschichtholz und baute eine der wohl weltgrößten
Holzstrukturen: Metropol Parasol, ein urbanes Zentrum im spanischen
Sevilla.
|
|
|
|
|
|


>
PDF-Download |
|
|
|
Die neue Freizeit- und Sportarena von
Adelboden
Mit der Mitte Februar 2011 erfolgten Inbetriebnahme
der Eishalle, über die sich ein Holztragwerk wölbt, hat das polysportive
Angebot der neuen Arena (FSA) in Adelboden einen Nutzungsschwerpunkt
erfahren.
(Schweizer Holzbau 3/2011)
|
|
|
|
|
|
 
>
PDF-Download
|
|
|
|
Das Richmond Oval ein olympischer Prachtsbau
Dank Grösse und architektonischer Anmutung nimmt die Eisschnelllaufhalle in Richmond eine Sonderstellung unter den zu den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver neugebauten Wettkampfstätten ein. Massgeblich zu dieser Bewertung trägt das imposante Dachtragwerk mit seinem evident hohen Holzanteil bei.
|
|
|
|
|
|


>
PDF-Download
|
|
|
|
Ein Kinderparadies mit Holz und Herz
Auf der Madrisa, dem Familien- und Sonnenberg oberhalb von Klosters und Saas, hat der Verein «Erlebnis mit Herz» den grössten alpinen Erlebnispark der Schweiz realisiert. Sehr zur Freude von Klein und Gross ist diese aktive Spiel- und Sagenwelt, die sich auch körper- und sehbehinderten Menschen erschliesst, ganzjährig geöffnet.
|
|
|
|
|
|
  
> PDF-Download |
|
|
|
Eine Arbeitsstätte mit Ferien-Flair
In Verbindung mit der zukunftsweisenden Verwendung von Holz, ist der Architektur des Bootshauses am Greifensee (Zürcher Oberland) eine Anerkennung im Rahmen des Prix Lignum 2009 zuteil geworden.
|
|
|
|
|
|
 
>
PDF-Download
|
|
|
|
Holzbau und Energieeffizienz auch bei Hallenbauten realisierbar
Während längerer Zeit stand im Rekrutierungszentrum Rüti (Zürcher Oberland) lediglich eine provisorisch erstellte Traglufthalle für die Musterung zukünftiger Armeeangehöriger zur Verfügung. Diese Behelfssituation hat mit der Realisierung einer Dreifach-Turnhalle in Holzbauweise, die den höchsten Anforderungen an die Energieeffizienz (Standard Minergie P)entspricht, ein Ende gefunden.
|
|
|
|
|
|


>
PDF-Download
|
|
|
|
Ab, ins Holz...
Die Begegnung mit Waldhütten gehört wohl in jede Biografie von Menschen, die in derSchweiz aufgewachsen sind. Oft sind diese isolierten Häuschen legendenumrankt und Bühnen für Geschichten oder aussergewöhnliche Erlebnisse. Die Trublerhütte bietet für denBautyp einen neuen gestalterischen Ansatz.
(Architektur & Technik 2.2008)
|
|
|
|
|
|


>
PDF-Download
|
|
|
|
Friedrichskooger Walverwandtschaften
Organisch geformte Tragwerke haben eine Besonderheit: Alle Bauteile sind unterschiedlich. Das erfordert eine intelligente Planung, eine präzise Vorfertigung und eine außergewöhnliche Verbindungstechnik.
(mikado 1-2.2009)
|
|
|
|
|
|
 
>
PDF-Download
|
|
|
|
In der Natur lernen
Zürich bietet seinen ABC-Schützinnen und -Schützen eintägige Unterrichtsangebote in den stadtnahen Grünräumen an. Zu diesem Angebot zählt die Allmendschule unter dem Üetliberg, die vor kurzer Zeit erneuert wurde.
(Architektur & Technik)
|
|
|
|
|
|

 
> PDF-Download
|
|
|
|
Dynamische Skulptur
Das neue Wassersportzentrum von Rapperswil steht im Spannungsfeld zwischen der neu geplanten Eishalle, der Stadt und der Einzigartigkeit des Obersees. Es fängt die Poesie des Ortes ein und bildet ein stimmiges und anmutiges Ensemble. Holz bildet sowohl die tragende Struktur als auch die Verkleidung.
(ARCHITEKTUR & TECHNIK 2/2006).
|
|
|
|
|
|
  
> PDF-Download
|
|
|
|
Ein «vierstelzig aufgebockter Bogen»
In keinem Land der Welt gibt es prozentual so viele aktive Skater wie in der Schweiz. Schätzungen zufolge gibt es etwa 700 000 Schweizer Inlineskater, ungefähr 10 000 Personen bestreiten Wettkämpfe, davon sind zirka 1000 Leistungssportler. Sowohl letztere als auch Hobby-Inliner und Sportverbände suchten in der Schweiz bisher vergeblich nach einer offenen oder gar überdachten Schnelllaufbahn für das Speed-Inlineskating.
(aus der bauingenierur Nr. 4/2006)
|
|
|
|
|
|
|
  
> PDF-Download
|
|
|
|
Turnhalle aus Holz und GFK
Die Schulanlage Buchwiesen in Zürich Seebach wurde in den fünfziger Jahren von Stadtbaumeister Albert H. Steiner geplant. Als Erweiterung entstanden im Jahre 2003 von Vrendli und Arnold Amsler, Winterthur, Architekten BSA/SIA, anstelle früherer Gebäude u.a. ein Foyer mit Singsaal als Holzbau, ein linearer Klassentrakt als holzverkleideter dreigeschossiger Betonelementbau und direkt daran anschließend eine Doppelturnhalle in Holzbauweise.
|
|